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Regionalsport   Haßberge  18.05.2013

Starkes Feld bei der Haßberg-Rallye in Ebern

Die 16. Ausgabe der FTE-ADAC-Haßberg-Rallye rund um Ebern am Pfingstsamstag, 18. Mai, verspricht ein echtes Glanzlicht zu werden. Weit über 100 Anmeldungen, darunter viele hochkarätige Teilnehmer aus ganz Bayern, den umliegenden Bundesländern und der Schweiz, das übertrifft selbst die kühnsten Erwartungen der Veranstalter.

 

Gustavo Farias startet mit seinem spektakulären Renault R5 Turbo in der Sollzeitwertung des Historic-Rallye-Cups. 
Lokalmatador Nicloas Hässler bringt bei der FTE-ADAC-Haßberg-Rallye seinen bildschönen Porsche 911 an den Start. 

"Wir sind überwältigt und freuen uns riesig über die große Resonanz", sagte Rallyeleiter Arnold Genslein wenige Tage vor der Rallye strahlend. Am 17./18. Mai fungiert das Firmengelände der Firma FTE in Ebern wieder als Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung mit Dokumenten- und Technischer Abnahme der Fahrzeuge, Startpark, Rallyezentrum mit Bewirtung in der Kantine und der feierlichen Siegerehrung am Abend. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich der großzügige Parkplatz für die Zugfahrzeuge mit der Möglichkeit zum Campen.

Anspruchsvolle Strecke

Die abwechslungsreiche und anspruchsvolle Streckenführung, sowie die unkomplizierte und lockere Atmosphäre haben sich weit über die Landesgrenzen hinaus herumgesprochen. Die Rallye startet am Samstag, 18. Mai, um 12.31 Uhr mit dem ersten Fahrzeug der Bestzeitwertung.

 


Rund 20 historische Fahrzeuge gehen an den Start
  
Gegen 14 Uhr folgen im Anschluss an das Hauptfeld etwa 20 historische Rallyewagen, die im Rahmen des Historic-Rallye-Cup in einer Sollzeitwertung die Strecken unter die Räder nehmen. Besonders erwähnenswert sind die wunderschönen Fahrzeuge der beiden Schweizer Gustavo Farias (Renault 5 Turbo) und Daniele Gatani (Ford Escort MKII), wie auch der ehemalige Peugeot 309 GTI 16V Werkswagen von Kalle Grundel, der diesmal von Stefan Schorch aus Suhl pilotiert wird. Vom Wartburg 353W, dem Skoda 120L und dem VW Käfer über den Lancia Fulvia bis hin zum Opel Ascona gibt es viele schöne Exponate vergangener Zeiten zu bestaunen

Crono Motor   November 2012

Babonen Rallye   Juli 2012

Rallye Magazin September 2011

Rallye Magazin- September
Rallye Magazin- September

Wer siegt in der „Hohen Aßlitz“?:

„Volles Haus“ bei Rallye Sonnefeld

(gpp) – Eigentlich haben Sie an diesem Samstag das traditionelle Kirschblütenfest und die deutschen Händler japanischer Automobile feiern dies seit Jahren traditionell mit einer großen Autoausstellung – aber der Rallye-Bolide des Ebensfelders Ralf Hillmann wird an diesem Tag nicht als eines der automo-bilen Highlights auf dem heimischen Autohof stehen, sondern bei der Rallye Sonnefeld (7. Mai) versu-chen, seinen Vorjahressieg zu wiederholen. Der Mitsubishi-Händler und seine unterfränkische Beifahre-rin Michaela Kusebauch (Bad Neustadt/Saale) bilden somit die Speerspitze des inzwischen auf gut 70 Teams angewachsenen Starterfeldes, „und bis zum Nach-Nennungsschluss am Veranstaltungstag um 10 Uhr werden mit Sicherheit noch etliche kurzfristig entschlossene Teilnehmer auftauchen!“ ist sich Ral-lyechef Alfred Thomaka sicher.
Mit am Start stehen seine Vereinskameraden vom AMC Coburg im ADAC, die Neustadt b. Coburger Rallyebrüder André und Sandro Apel mit ihrem schnellen Opel Kadett GSI 16V, dazu gesellen sich die Markenkollegen und amtierenden Nordbayerischen ADAC-Rallyepokal-Gewinner Bernd Michel und Bernd Hartbauer in einem ähnlichen Opel Astra GSI 16V und der Gefreeser Werner Mühl mit seinem Neustädter Beifahrer Karsten Bendig im BMW M 3 compact. Einen großen Anspruch auf den Gesamt-sieg dürfte auch das Porsche-Duo Nicolas Hässler und Holger Suhl anmelden, aber Reinhard Honke soll zur Rallye Sonnefeld auch wieder seinen bekannt schnellen Ford Escort RS Cosworth aus dem Stall holen und damit an den Start gehen.
Viel ´Feinde` also, und für die Sieger dann auch viel ´Ehr`! Und für die Zuschauer entlang den Strecken viel Spannung und viel Action! Viel für´s Auge bieten aber auch die zehn gemeldeten Gleichmäßig-keitsteams, die im Anschluss an die anderen Teilnehmer starten und die Fahrzeuge wie einen BMW 1602 Gr. II, eine Renault Alpine, einen Saab 96 V4 oder einen Renault 5 turbo mit nach Sonnefeld bringen, die Fahrer des R 5 turbo reisen dafür sogar extra aus der Schweiz an!
Nach dem Jubiläum im vergangenen Jahr, geht der rührige Auto- und Motorradclub (AMC) Sonnefeld am ersten Mai-Wochenende (7. Mai) mit seiner dann 41. Nat. Rallye Sonnefeld bereits in ein neues, das dann fünfte Jahrzehnt! – und noch immer steht ein Mann federführend an der Spitze dieser Veranstal-tung: der ehemals langjährige AMC-Vorsitzende und („noch“) Rallyeleiter Alfred Thomaka (Sonne-feld). Und trotz ihres ´hohen Alters` strotzt die Nat. Rallye Sonnefeld geradezu vor Innovationskraft, zählt sie doch zu mittlerweile elf verschiedenen Meisterschaften, Pokalrunden sowie Cups. An erster Stelle steht dabei die Nordbayerische ADAC-Rallyemeisterschaft und der Nordbayerische ADAC-Rallyepokal, doch danach folgen unmittelbar die Fränkische und die Osthessische Rallyemeisterschaft, der Regionalpokal Oberfranken, der Nord-Ost-Oberfranken-Pokal und der Baden-Württemberg-Franken-Pokal. Abgerundet wird die ´Prädikatsflut` durch die Wertungen zum Classic-Car-Cup für Y-oungtimer, zum Historic-Regio-Cup und zum bundesweiten Historic-Rallye-Cup-Championat.
Der Zeitplan für die 41. ADAC-Rallye Sonnefeld beginnt am 7. Mai u 7:30 Uhr. Dann finden auf der Sonnefelder Domäne die technische, und im Sonnefelder Schützenhaus die Papierabnahme statt, das Rallyezentrum befindet sich wieder auf dem Firmengelände der Sonnefelder Firma Hauck. Im direkten Anschluss an die Abnahmen können die drei, jeweils zweimal zu befahrenden Asphalt-Wertungsprüfungen (WP), davon zwei Sprintprüfungen und ein Rundkurs mit gut 99 % Festbelag und gut 33 Kilometern, eingebunden in eine nur knapp 100 km lange, überaus kompakte Rallye, bis 11:30 Uhr besichtigt werden. Danach müssen die Fahrzeuge in den Startpark eingebracht werden und es er-folgt der Aushang der zum Start zugelassenen Fahrzeuge. Gestartet wird ab 13:01 Uhr, und bereits ab 17 Uhr werden die ersten Teams schon wieder am Ziel bei der Firma ARCO in Weidhausen erwartet. Im Gasthof „Braunes Roß“ in Weidhausen findet dann nach Auswertung der Fahrzeiten und dem Aus-hang der Ergebnisse ab etwa 21 Uhr die Siegerehrung statt.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.amc-sonnefeld.de.

Gerd Plietsch

ADAC-Historic-Rallye Nürnberger Land

Historische Rallye in Franken

Regio-Lauf statt Pause

Ende März fuhren die Traditions-Rallye-Wagen des Historic-Rallye-Cup im hessischen Melsungen den zweiten von insgesamt 9 Meisterschaftsläufen. Zwar ist das Tabellenbild somit bislang nur wenig aussage-

kräftig, aber der Zwischenstand zeigt, dass zwei der ursprünglich favorisierten Teams tatsächlich wie erwartet vorne liegen. Die Titelverteidiger Lothar Köhler /Ursula Glöde (Opel Kadett 1200, Laubach

/Hess.) müssen sich jedoch zunächst mit Platz 2 hinter den Pfälzern Peter Diller /Walter Münch (Kaisers-

lautern, Saab 96) begnügen, die sich in der Tabelle bereits leicht absetzen konnten. Der nächste Meister-

schaftslauf steht für den 07.05. im Kalender der Serie.

Kurs Süd-Titel? Vater-Sohn-Team Noll aus Gütersloh

Von einer Pause kann man dennoch nicht sprechen.

Denn neben dem Deutschland-Championat werden Regional-Cups Süd und Nord ausgefahren. Und da steht bereits am Sa 16.04. ein Abstecher ins Franken-

land auf dem Plan. Bei der ADAC Rallye Nürnberger Land Historic mit Start und Ziel in Lauf a.d. Pegnitz geht es um Punkte für den Historic-Regio-Cup Süd.

 

Nordlichter kommen...

 

Für einen Regio-Lauf ist es sicher ungewöhnlich, wenn die Teilnehmer 450 Kilometer weit anreisen.

Schlesinger /Rade (Kassel) mit der BMW-Legende der 70er Jahre

Genau dies haben sich aber die Westfalen Peter und Linus Noll (Gütersloh) vorgenommen. Sie liegen nämlich im Regio-Cup Süd überraschend auf Platz 4 und rechnen sich mit ihrem legendären Volvo PV122S (Amazone) durchaus Chancen aus, nun die Führung zu übernehmen.

 

Der Nord-Konvoi wird ergänzt durch Rainer Schlesinger /Sabine Rade (BMW 1602, Kassel) und Rolf Blaschke /Peter Weinmann (VW Käfer 1500, Braunschweig) während die Süd-Tabellenführer Björn Weiß /Ines Brandes (Hannover, Mitsubishi Lancer) ihren Start absagen mussten.

Die Sailer-Brüder müssen diesmal punkten.....

Der Süden schwächelt

Für die in der letzten Saison recht beachtlich vertretenen Süd-Teams scheint die Saison in diesem Jahr unter einem nicht so guten Stern zu stehen. Das eigentlich favorisierte Team Georg und Lisa Karbach (VW Golf 1 GTI, Stockach/Bodensee) ist beruflich verhindert. Andreas und Sabine Kramer - das zweite Team vom Bodensee - hoffen darauf, dass die wunderschöne Lancia Fulvia noch rechtzeitig aus der Werkstatt gerollt werden kann. „Uns fehlen noch Ersatzteile aus Italien...!“

 

So ruhen die Süd-Hoffnungen zunächst auf dem Stern der Sailer-Brüder Norman und Harald (Mercedes 350SLC, Rottweil), die sicher wieder die gewohnt spektakuläre Fahrweise pflegen werden, aber das Punktesammeln dabei häufig vergessen.

Favorit für den HRC-INTER-CUP: Farias /Gujer (Schweiz)

Keine Teams aus Franken ?


Bei den Organisatoren der Serie ist eine leichte Enttäuschung nicht zu übersehen. „Wir hatten uns erhofft, einige Teams aus der Region anzuziehen. Das scheint aber nicht zu klappen...“


Auch die einzige fränkische Mannschaft im Championat (Manfred und Jürgen Lenkheit, Porsche 924, Coburg) hat bislang noch nicht genannt, da es offensichtlich Überschneidungen mit privaten Terminen gibt.

 

Bis zum Nennschluss am 12.04. bleibt aber noch Hoffnung darauf, dass sich das eine oder andere Team zum Start entschließen kann.

 

 

 

Spanisch-Schweizer-Attraktion

Im Historic-Rallye-Cup entwickelt sich in diesem Jahr nicht nur das übliche Mundartengemisch aus Nord- und Süd-Teams, sondern nun mischen sich auch spanische und schweizerische Wortfetzen im Fahrerlager.

 

Gustavo Farias ist Spanier, lebt aber in der Schweiz. Sein Copilot Johann Gujer dagegen ist Schweizer durch und durch. Beide gemeinsam kämpfen um den INTER-CUP für ausländische Teams, den sie aktuell anführen.

 

Ihr Wagen – ein Renault R5 turbo – gehört sicherlich zu den Attraktionen dieser Rallye. Der originalgetreue Nachbau der Werkswagen mit denen Renault Ende der 70er Jahre im internationalen Rallyesport antrat ist ein ausgesprochen diffiziles Gerät. Der 280-PS-Motor rumort unüberhörbar unmittelbar hinter den Fahrersitzen, Turbo und Auspuff glühen – und die Tanks dienen gleichzeitig als Sitz-Konsole....

So war das damals.